Ein Platz zum Ankommen – Neuer Fahrradständer für die AWO-Seniorenbegegnungsstätte Dresden-Löbtau
Die AWO-Begegnungsstätte in Dresden-Löbtau ist für viele Menschen längst mehr als nur ein Treffpunkt. Ob Seniorinnen, Nachbarn, Ehrenamtliche oder Interessierte aus dem Stadtteil: Hier wird gemeinsam Kaffee getrunken, gelacht, gebastelt, diskutiert und sich gegenseitig unterstützt. Seit vielen Jahren ist die Einrichtung ein Ort, an dem Menschen ihre Zeit miteinander teilen und dabei das Miteinander im Stadtteil ganz praktisch gelebt wird.
Seit Kurzem gibt es vor der Tür der Begegnungsstätte eine kleine, aber feine Neuerung, die sofort ins Auge fällt: Ein stabiler Fahrradständer mit integrierter Sitzbank. Klingt zunächst schlicht – ist aber für die Besucherinnen und Besucher von großem Nutzen. Sie können nun bequem ihre Fahrräder abstellen, kurz verschnaufen oder, bevor es hineingeht, draußen ein Schwätzchen halten.
Gebaut wurde der neue Fahrradständer von den Werkstätten der AWO ZAB Heidenau. Die „Zentrum für Arbeit und Bildung“ ist eine Einrichtung, in der Menschen neue Perspektiven finden – sei es über Beratung, Qualifizierung oder sinnvolle Beschäftigung im handwerklichen Bereich. Hier entstehen Produkte, die anderen Einrichtungen direkt zugutekommen.
Gefördert und finanziert wurde das Projekt vom AWO Kreisverband Dresden, der damit die Zusammenarbeit innerhalb der AWO stärkt.
Martin Chidiac, Vorsitzender des AWO Kreisverbandes Dresden, betont:
„Unsere Begegnungsstätten leben davon, dass sie offen sind, zugänglich und einladend. Der Fahrradständer ist ein praktisches Beispiel dafür, wie wir mit kleinen Verbesserungen den Alltag erleichtern und zugleich Orte der Begegnung gestalten. Dass das Produkt aus unserer eigenen AWO-Familie stammt, freut mich besonders – es zeigt, wie unsere Einrichtungen zusammenwirken.“
Mehr als nur Infrastruktur
Die Begegnungsstätte in Löbtau ist ein gutes Beispiel dafür, wie AWO-Angebote im Viertel wirken: Hier finden regelmäßige Veranstaltungen statt – von Erzählnachmittagen über Gymnastikkurse bis hin zu Beratungsangeboten. Viele Besucherinnen und Besucher kommen mit dem Rad, und so ist der neue Ständer eine ganz praktische Hilfe. Doch am Ende geht es, wie so oft bei der AWO, um mehr: um Begegnung, Gemeinschaft und ein kleines Stück Lebensqualität im Alltag.
Der neue Fahrradständer mit Bank ist deshalb weit mehr als ein Stück Infrastruktur – er ist ein sichtbares Zeichen dafür, dass bei der AWO Ideen gemeinsam entwickelt und umgesetzt werden, um das Leben der Menschen vor Ort ein bisschen leichter und schöner zu machen.
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