Zukunft durch Erinnern: AWO zeigt Haltung in der Menschenkette
Dresden erinnert – und bezieht Stellung. Am 13. Februar 2026 reihten sich Tausende zur Menschenkette ein, um an die Zerstörung der Stadt zu erinnern und zugleich ein Zeichen für Frieden, Demokratie und gegen geschichtsverzerrenden Rechtsextremismus zu setzen. Mitten darin: der AWO Kreisverband Dresden, der AWO Landesverband und die AWO Sachsen Soziale Dienste.
Die AWO war auf allen Ebenen vertreten. Susanne Herberger vertrat den AWO Kreisverband Dresden, David Eckert den AWO Landesverband Sachsen und Danilo Panian die AWO Sachsen Soziale Dienste.
„Für uns ist das eine Frage der Haltung“, erklang es aus dem Kreisverband. Die Arbeiterwohlfahrt knüpft an ihre Tradition der Arbeiterbewegung an: Soziale Gerechtigkeit, Solidarität und Widerstand gegen autoritäre Ideologien sind untrennbar miteinander verbunden. Die demokratische Zivilgesellschaft lässt sich nicht einschüchtern – weder von Kriegsrhetorik noch von extremistischen Versuchungen.
Der 13. Februar wurde so zu mehr als nur einem Tag des Gedenkens. Die Präsenz von Kreis-, Landessebene machte deutlich: Erinnerung bedeutet Verantwortung und Handeln. Demokratie ist eine Aufgabe. Die AWO hat sie sichtbar angenommen.
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