Neues Insektenhotel und Hochbeet für das Rainer-Fetscher-Heim
Der AWO Kreisverband Dresden konnte eine besondere Bereicherung für die Tagespflege im AWO Seniorenzentrum "Prof. Rainer Fetscher" übergeben: Ein eigens gebautes Insektenhotel sowie ein Hochbeet. Beide Projekte verbinden Umweltbewusstsein mit sozialem Engagement – und stammen aus der Werkstatt der AWO Zentrum für Arbeit und Bildung in Heidenau.
Das Insektenhotel bietet Wildbienen, Marienkäfern und Schmetterlingen einen geschützten Lebensraum. Damit leistet das Heim nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Naturschutz, sondern schafft auch für die Bewohnerinnen und Bewohner spannende Beobachtungsmöglichkeiten im Garten. Ergänzt wird das Projekt durch ein Hochbeet, das künftig für gemeinsames Gärtnern genutzt werden kann. Hier lassen sich Kräuter, Gemüse oder Blumen anbauen – eine Aktivität, die sowohl die Sinne anspricht als auch das Miteinander stärkt.
Die Idee für beide Objekte entstand in Zusammenarbeit zwischen dem ZAB-Team in Heidenau und dem Heim in Dresden. Jugendliche und junge Erwachsene, die in der ZAB berufliche Orientierung finden, haben das Insektenhotel und Hochbeet in Handarbeit gebaut. So entsteht ein doppelt nachhaltiger Effekt: Die Teilnehmenden trainieren ihre praktischen handwerklichen Fähigkeiten, während die Einrichtungen der AWO diese Ergebnisse vor Ort nutzen können.
Zur feierlichen Übergabe kamen Vertreter*innen des Kreisverbands, Mitarbeitende des Reiner-Fetscher-Heims und die jungen Handwerker*innen der ZAB zusammen. Der Heimleiter und der Vorsitzende der AWO Dresden äußerten sich dankbar über die gelungene Zusammenarbeit: „Das Insektenhotel und das Hochbeet beleben unseren Außenbereich und laden zum Mitmachen ein. Gleichzeitig sehen wir, wie viel Engagement und Stolz aus der Arbeit der Jugendlichen spricht.“
Mit dem neuen grünen Blickfang zeigt die AWO Dresden erneut, wie sich soziale Verantwortung, Umweltbildung und die praktische Förderung junger Menschen erfolgreich verbinden lassen.
Mit dem neuen grünen Blickfang zeigt die AWO Dresden erneut, wie sich soziale Verantwortung, Umweltbildung und praktische Förderung von jungen Menschen erfolgreich verbinden lassen.
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