Die AWO in Dresden




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Friedlicher Protest verhindert Erfolg der Nazis20.02.2011 - 04:12
Autor: René Vits
Dresden zeigt am 19.02.11 eindrucksvoll: Wir haben Nazis satt!


Der massenhafte Protest gegen den Naziaufmarsch in Dresden am 19.02.2011 hat eindrucksvoll gezeigt, dass die Menschen die Nazis satt haben. Nach Meldungen des DGB beteiligten sich an den Protesten im Laufe des Tages mehr als 20.000 Menschen. Ihnen ist es gelungen, die Kundgebungen der Nazis zu verhindern. Trotz teilweise schlechter Bedingungen gelang es den engagierten und friedlichen Demonstranten, gegen die Nazis ein eindrucksvolles Stoppsignal zu setzen.

Der Protest war, bis auf wenige Ausnahmen, friedlich und gewaltfrei. Er hat bewiesen, dass man sich den heutigen Nazis und ihren demokratiefeindlichen Parolen nicht beugen muss. Sowohl die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Dresden, wie ihre zahlreichen Gäste, haben Ausdauer und Mut bewiesen. Ein deutlicher Erfolg des Bündnisses Dresden-nazifrei und der zahlreichen weiteren Gruppen, Organisationen und Initiativen, die sich an den Demonstrationen beteiligt haben.

„AWO-Mitglieder aus Dresden und aus ganz Sachsen haben an den friedlichen Protesten teilgenommen und haben Anteil an deren Erfolg. Damit haben sie der Demokratie einen großen Dienst erwiesen“, freute sich der AWO-Kreisvorsitzende René Vits. „Allen Aktiven und Engagierten, ob an den Mahnwachen der Kirchen, des DGB oder den zahlreichen Initiativen demokratischer Parteien in der Stadt möchten wir dafür herzlich danken.“

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AWO zeigt Gesicht bei Menschenkette in Dresden13.02.2011 - 19:38
Autor: René Vits
17.000 Dresdner und Gäste zeigen: Diese Stadt hat Nazis satt!

Die AWO in Dresden und Sachsen begrüßt die umfangreichen Proteste gegen den Naziaufmarsch am 13. Februar 2011 in Dresden. Mit verschiedenen Protestformen zeigen die Menschen in der Sächsischen Landeshauptstadt in eindrucksvoller Weise, dass der Missbrauch des Gedenkens durch Nazis nicht hingenommen wird. 17.000 Bürgerinnen und Bürger reihen sich in die Menschenkette „Erinnern und Handeln. Für mein Dresden“ ein. Das ist ein starkes und beeindruckendes Signal.

AWO Landes-Vize und Kreisvorsitzender in Dresden René Vits begrüßte die AWO-Teilnehmer am Treffpunkt Café Schoschana. Dort bewirtete die jüdische Gemeinde wie im Vorjahr die AWO mit warmen Speisen und Getränken. Von da aus reihten sich die AWO-Mitglieder vor der Synagoge in die Menschenkette ein. Diese wurde durch die Demonstranten kurz vor 14.00 Uhr, rings um die gesamte Innenstadt und über zwei Brücken verlaufend, geschlossen. Anschließend nahmen etliche Mitglieder auch an weiteren Veranstaltungen gegen die Aktionen der Nazis teil. Vits: „Die AWO hat Gesicht gezeigt. Es gibt keine Toleranz gegen über den neuen und alten Nazis.“
Am 19.Februar wollen die Nazis noch einmal und mit vielen ihrer Gesinnungsgenossen durch Dresden marschieren. „Das wollen wir nicht. Bitte zeigt nochmals, dass diese Stadt keine Nazisaufmärsche will. Kommt zu den geplanten friedlichen Gegenveranstaltungen, informiert Euch auf deren Internetseiten.“
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Aufruf für Demokratie und Toleranz11.02.2011 - 03:27
Autor: René Vits
Der Kreisverband Dresden der Arbeiterwohlfahrt begrüßt die Initiative vieler Verbände und der Dresdner Oberbürgermeisterin für eine Menschenkette unter dem Motto „Erinnern und handeln. Für mein Dresden.“ am 13. Februar, zum Schutz der Stadt vor Rechtextremen und Nazis. Der Dresdner Kreisvorsitzende der AWO, René Vits, ist sicher, dass das gemeinsame entschlossene Auftreten der demokratischen Parteien, der Kirchen, der Gewerkschaften, zahlreicher Verbände und Initiativen verstärkt werden wird durch viele Bürger der Stadt und des ganzen Landes. Alle gemeinsam stehen wir gegen den Rechtsextremismus, gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit für ein weltoffenes Dresden und für den demokratischen Rechtsstaat.

„Die Arbeiterwohlfahrt organisiert und unterstützt seit Jahren aktiv Initiativen und Veranstaltungen, die sich dem Rechtsextremismus entgegenstellen. Das Andenken an die Opfer von Krieg und Gewalt darf von niemandem missbraucht werden. Es ist unerträglich, dass Nazis, die mit ihrer braunen Ideologie soviel Leid und Elend über unsere Stadt und über die Menschen gebracht haben, hier marschieren wollen. Gerade sie haben kein Recht hier für ihre menschenverachtenden Ziele zu demonstrieren und die Geschichte zu fälschen. Den Feinden der Demokratie darf der demokratische Rechtsstaat und dürfen dessen Bürger keinen Zentimeter Raum lassen. Die Mitglieder der AWO aus Dresden und Sachsen werden an der Seite aller Bürgerinnen und Bürger stehen, die den braunen Ungeist nicht dulden – immer und überall - ob am 13. oder 19. Februar oder an irgend einem anderen Tag, ob in Dresden oder anderswo.“

Die Arbeiterwohlfahrt Dresden und Sachsen unterstützen die Menschenkette sowie die friedlichen Initiativen des Bündnisses „Dresden Nazifrei“ am 13. und 19.Februar 2011.
Gemeinsam mit dem AWO Landesvorstand Sachsen ruft der Kreisvorstand Dresden alle AWO-Mitglieder auf sich den Protestaktionen anzuschließen.

Treffpunkt zur Menschenkette 13. Februar 2011 ab 12:00 Uhr Synagoge, Café Schoschana
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Mitgliederversammlung am 22.11.06.10.2010 - 13:54
Autor: Robert Schmock
Am 22.11.2010 findet die fällige Mitgliederversammlung der AWO Dresden statt. Beginn ist 18:00 Uhr im Herbert-Wehner-Saal in der 5.Etage des Bürogebäudes auf der Könneritzstraße 5. Es steht die Diskussion und Verabschiedung einer neuen Satzung an, die aufgrund einer Änderung der Mustersatzung auf Bundesebene nötig wurde. Ausserdem sind die 4 Jahre Amtszeit des amtierenden Vorstands um, was bedeutet, dass es Zeit für eine Neuwahl des Kreisvorstandes der Dresdener AWO ist.
Die Tagesordnung wird per Post mit der Einladung verschickt werden. Den neuen Satzungsentwurf finden sie in ein paar Tagen auf dieser Seite unter dem Punkt \"Satzung\".
Ein von unserer Jugendwerkstatt bereitgestelltes Büffet wartet ebenfalls auf sie. Und es wäre doch schade drum, wenn das nicht alle würde, oder?!
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Zuckertüte wächst weiter01.07.2010 - 15:03
Autor: René Vits
„Also lautet ein Beschluß, daß der Mensch was lernen muß…“

Liebe Freundinnen und Freunde,

Der Start ins Schulleben sollte für alle Kinder ein unvergessliches Erlebnis sein und nicht durch fehlendes Schulmaterial beeinträchtigt werden. Die gestiegenen Kosten auch für Unterrichtsmaterialien machen es vielen Eltern schwer, ihre Kinder als Schulanfänger mit all den notwendigen Dingen auszustatten.

Die AWO-Dresden führt deshalb 2010 wieder die Aktion „Zuckertüte“ durch, mit der Schulkinder aus einkommensschwachen Familien unterstützt werden. Wir freuen uns, dass sich nunmehr auch die AWO Sächsische Schweiz der Aktion Zuckertüte angeschlossen hat.

Mit der Aktion soll für jeden ABC-Schützen eine Grundausstattung an Schulmaterialien vom Füller bis zum Ranzen finanziert werden. Beteiligt sind neben dem AWO-Sozialzentrum Pieschen erstmals auch der AWO Fachdienst für Migration und Integration mit seinen Büros in Pirna und Dresden, die AWO Erziehungsberatung AUSWEG sowie der Mädchentreff LUCY, der in Pieschen unserem Sozialzentrum benachbart ist. Damit geht die Aktion Zuckertüte erstmals über die örtlichen Grenzen und über die AWO-Organisationsgrenzen hinaus!

Vor dem Hintergrund steigender Armut von der zuerst die Kinder betroffen sind wächst die Nachfrage auch für unsere Aktion.

Die Zuckertüte können wir größer machen – füllen können wir sie nur gemeinsam mit vielen Spendern!

Damit die Aktion möglichst vielen Kindern helfen kann, wenden wir uns an Euch mit der Bitte um Unterstützung. Für alle schulbezogenen Sachspenden und für Geldspenden jeder Höhe sind die betroffenen Familien und die ehrenamtlichen Organisatoren der AWO sehr dankbar. Die Freude der Kinder ist dafür der schönste Lohn.

Wer die Aktion unterstützen möchte, kann mit uns Kontakt aufnehmen (www.awo-in-dresden.de) oder seine Spende auf das Spenden-Konto überweisen (Verwendungszweck: Zuckertüte). Spendenbeleg auf Anforderung.

Geplant ist wieder eine kleine Schulanfangsfeier mit den Kindern, zu der wir auch alle Spender und die Medien einladen werden.

Wir bedanken uns bereits im Voraus für Eure Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen

René Vits

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Gruß an das AWO Jugendwerk20.04.2010 - 04:07
Autor: Rene´ Vits
Jugendwerk gegründet

Die Arbeiterwohlfahrt in Dresden freut sich an ihrem 20. Geburtstag, dass junge Mitglieder ein Jugendwerk der AWO für Dresden gegründet haben.
Das Jugendwerk ist der unabhängige Kinder- und Jugendverband der Arbeiterwohlfahrt.
Gemeinsam stehen wir zu den Grundwerten der AWO. Gemeinsam treten wir für eine demokratische, solidarische und gerechte Gesellschaft ein.

Das Jugendwerk wird Kinder und Jugendliche unterstützen, ihre individuellen Fähigkeiten in allen Lebensbereichen zu entfalten. Sie sollen bei der Gestaltung des gesellschaftlichen Lebens mitwirken und ihre Interessen und Rechte wahrnehmen lernen. – und was wäre wichtiger angesichts der unverschämten Kürzungen bei den vermeintlich Schwächsten, den Kindern und Jugendlichen. Einrichtungen der AWO in Dresden, wie z.B. unser Jugendclub checkout in Leuben sind betroffen bzw. bedroht.

Der Kreisverband hat die Vorbereitungen dieser Gründung angeregt und unterstützt.
Robert Schmock hatte als jüngstes Mitglied in unserem Vorstand die Aufgabe übernommen. Richard Kaniewski als Vertreter der Jusos in Dresden hat die Idee von Anfang an tatkräftig unterstützt. Dafür beiden unseren herzlicher Dank.

Wir Älteren wissen, dass wir die Jugend brauchen – genau so wie umgekehrt kleine Kinder ihre Eltern brauchen, braucht die Jugend auch die Älteren und alles was diese geschaffen haben. Das wird immer so sein. Nur gemeinsam funktioniert das Gemeinwesen. Wir werden das Jugendwerk, das auch mir persönlich sehr am Herzen liegt, deshalb immer unterstützen und wir werden dabei seine Selbständigkeit achten. Versprochen.

Die Unterstützung mit einer Anschubfinanzierung ist dabei selbstverständlich. Dauerhaft überlässt der KV die Beiträge seiner jüngeren Mitglieder dem Jugendwerk – zugegeben: nicht ganz selbstlos.
„Wir hoffen schon, dass viele oder möglichst alle Mitglieder des Jugendwerkes irgendwann das biblische Alter von 30 Jahren erreichen und dann der AWO treu bleiben. Und wir hoffen auch, dass mit den Angeboten die ihr für euch, nach euren Interessen, entwickeln werdet, die AWO für noch mehr junge Leute interessant wird um so den Nachwuchs für eine schöne und nützliche Sache zu sichern.
Freiwillige ehrenamtliche Arbeit macht Mühe und kostet - zumindest Zeit - aber sie macht richtig Spaß und das soll sie auch. Es macht immer Freude wenn man anderen Menschen eine Freude machen kann - egal ob im Ferienlager oder im Altenheim. Diese Erfahrung werdet ihr selbst machen – da bin ich mir sicher.“ So René Vits der AWO Kreisvorsitzende.

Der Kreisverband wünscht seinem Jugendwerk viel Freude und eine erfolgreiche Arbeit –bei seiner Gründung und für alle Projekte die entstehen werden,
auf gute Zusammenarbeit.
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20-jähriges Jubiläum der AWO Dresden14.04.2010 - 13:15
Autor: Robert Schmock
Am Montag, den 19.04. jährt sich zum zwanzigsten mal die Gründung der Dresdener Arbeiterwohlfahrt. Aus Anlass dieses Jubiläums hat der Vorstand zwei Veranstaltungen organisiert. Zum einen ist dies eine Fachtagung am 17.04. unter dem Thema: \"Was hält die Gesellschaft zusammen? - Die Rolle der Wohlfahrtsverbände für den Zusammenhalt der Gesellschaft\"
Sie beginnt 10.00 Uhr im Kulturrathaus auf der Königsstraße.
Zum anderen ist dies eine Doppelveranstaltung am 19.04., bestehend aus einem Jubiläums-Festakt, der 17.00 Uhr beginnt und der Gründung des AWO-Jugendwerks an diesem symbolischen Termin ab 16.00 Uhr. Beide Veranstaltungen werden ebenfalls im Kulturrathaus auf der Königstraße stattfinden. Alle Veranstaltungen sind natürlich offen für alle, die Interesse daran haben. Und es ist auch jede/r herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.
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AWO Mitglieder besuchen sächsischen Landtag19.03.2010 - 13:47
Autor: René Vits
\"Politik zum Anfassen\" - unter diesem Motto stellte sich Eva-Maria Stange am 9. März den Fragen der Besucherinnen und Besucher in der AWO-Begegnungsstätte Hainsberger Straße 2, 01159 Dresden. Neben persönlichen Anekdoten über Erfahrungen aus ihrem bisherigen Politikerleben ging Frau Dr. Stange vor allem auf die Probleme und Anliegen der Bürger ein. Am 31. März wird eine kleine Teilnehmergruppe den Sächsischen Landtag besuchen. Interessenten können sich hierzu bis zum 24. März in der Begegnungsstätte melden (Tel. 0351/ 4214710).
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Kürzung der Jugendhilfe wird teuer09.03.2010 - 22:34
Autor: René Vits
Einschränkungen in der Jugendhilfe sind zu teuer - Sozial ist was Gemeinschaft schafft

Die undifferenzierte Streichorgie des Finanzministers nach der Rasenmähermethode ist unsozial und kurzsichtig.
Die geplanten Kürzungen als Sparprogramm zu bezeichnen, ist für die Betroffenen ein Hohn und fiskalisch eine Lüge. Jeder Euro, der bei der Jugendhilfe weggespart wird, muss später an anderer Stelle drei- und vierfach bezahlt werden. Der finanzpolitische Blindflug der Regierungskoalition muss zu einer Bruchlandung führen, deren Kosten, wie die Milliarden der verzockten Landesbank, wieder die Sachsen zu tragen haben.

Das Sozialministerium übernimmt die Vorgaben aus dem Finanzministerium kritiklos und macht sich damit selbst überflüssig. Kürzungen von 25 Millionen Euro bei seinen geringen „freiwilligen Leistungen“, die nur 80 Millionen des Gesamthaushaltes ausmachen, sind völlig unangemessen und zeigen die Bedeutungslosigkeit des Sozialministeriums in der derzeitigen Staatsregierung.

Die Arbeiterwohlfahrt in Dresden protestiert entschieden gegen die Kürzung der Jugendpauschale. Die Folgen sind unverhältnismäßig schmerzhaft und teuer. Die Schließung von Jugendclubs bedeutet nicht etwas weniger Spaß für Kinder und Jugendliche – das bedeutet zunehmende Verwahrlosung, steigende Jugendkriminalität und –gewalt, wachsende Gefahr von Drogenkonsum und rechtsradikalem Einfluss auf die Jugend. Einschränkungen beim Kinderschutz oder bei der Suchtprävention können wir uns nicht leisten, sie sind zu teuer! Alles das sind Dinge die wir in der Folge viel teurer bezahlen werden, wenn wir jetzt nicht gegensteuern. Während angeblich das Geld für die Jugend an allen Ecken fehlt, werden weiter zig Millionen für überteuerte Prestigeprojekte des Landes in Beton gegossen.

Was hier fehlt ist nicht das Geld, sondern der Wille! Unter dem Banner der Krise sollen Strukturen bereinigt werden, die den Regierenden in Sachsens nicht in den Kram passen. Die Folgen wären für Sachsen und für seine Bürger aber vor allem für die sächsische Jugend verheerend. Wir fordern die Rücknahme der Haushaltssperre und einen offenen Dialog mit den Betroffenen, den Jugendlichen, den Wohlfahrtsverbänden und den Vereinen um gemeinsam gangbare Wege zu finden. Diese Forderung wird die AWO mit Betroffenen und Mitarbeitern und gemeinsam mit vielen anderen Verbänden am Mittwoch, dem 10.03.2010 vor dem Sächsischen Landtag kund tun.
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Aufruf04.02.2010 - 14:00
Autor: René Vits
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde

wie im letzten Jahr unterstützt die AWO in Dresden die demokratischen Kräfte, die sich dem europaweit gewaltigsten Neo-Nazi-Aufmarsch in Dresden entgegenstellen. Seit Jahren instrumentalisieren Rechtsextreme den Jahrestag der Zerstörung der Stadt für das Zurschaustellen ihrer zutiefst demokratie- und menschenfeindlichen Ideologie. Am 65. Jahrestag der Bombennacht vom13. Februar 1945 mobilisieren sie ihre Anhänger noch einmal besonders.

In diesem Jahr ist es endlich gelungen, einen Konsens aller demokratischen Kräfte in Dresden herzustellen. Er soll in einer gemeinsamen Menschenkette unter dem Titel „Erinnern und Handeln“ seinen Ausdruck finden. Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz und die demokratischen Parteien rufen dazu ebenso auf wie Gewerkschaften, Künstler und Künstlerinnen und die Kirchen und Religionsgemeinschaften. Die AWO unterstützt diesen Aufruf aus der Verpflichtung ihrer Geschichte heraus und weil für uns immer klar ist, dass das Demokratische und das Soziale ohne einander nicht denkbar ist.

Daher möchte der AWO Kreisverband Dresden zusammen mit dem Landesverband Sachsen sehr herzlich zur zahlreichen Teilnahme an der Menschenkette ausrufen und einladen, gemeinsam Gesicht zu zeigen:

Am Samstag, den 13. Februar um 12 Uhr sind alle Mitglieder, Ehrenamtliche und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AWO zum gemeinsamen Aufwärmen bei einer koscheren Mejrensuppe (Möhren), Tee und Kaffee im Café Schoschana im Gemeindezentrum der Jüdischen Synagoge (Hasenberg 1, 01067 Dresden) eingeladen.
Vor der Synagoge wird schon traditionell die AWO Jugendwerkstatt „Profil“ Waffelherzen und heißen Kaffee anbieten.

12.50 Uhr gehen wir gemeinsam von dem Eingang des Gemeindezentrums (der kleinere der beiden „Würfel“ des Synagogenbaus) zum Rathaus/Goldene Pforte.
13.15 Uhr wird die Dresdner Oberbürgermeisterin sprechen.
13.30 Uhr stellt sich von dort die Menschenkette auf.
15.30 Uhr ist das Ende der Veranstaltung geplant.

Als Wohlfahrtsverband im Interesse der Schwächsten unserer Gesellschaft gilt für uns: Nie wieder Krieg und Faschismus - wehret den Anfängen! In diesem Sinne und im Sinne des Magdeburger Appells der AWO werbe ich um eine breite Teilnahme für Demokratie und Menschlichkeit.

Für weitere Fragen steht Ihnen die Mitarbeiterin für Öffentlichkeitsarbeit des Landesverbandes, Ines Vogel, unter 0351/2804853 oder ines.vogel@awo-in-sachsen.de zur Verfügung. Nähere Informationen und Material zur Menschenkette erhalten Sie auch unter http://13februar.dresden.de.


Mit freundlichen Grüßen

René Vits, Vorsitzender
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In den sächsischen Landtag gewählt31.08.2009 - 02:42
Autor: René Vits
Das Mitglied unseres AWO Kreisvorstandes Dresden, Diplom-Sozialwirtin Dagmar Neukirch (37), wurde heute als Mitglied der SPD-Fraktion in den 5. Sächsischen Landtag gewählt. Die Dresdner AWO gratuliert von ganzem Herzen und freut sich auf die weitere enge Zusammenarbeit.
Liebe Dagmar - alles Gute und Erfolg in deiner Arbeit für ein soziales Sachsen und die Sächsische Arbeiterwohlfahrt!
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Presseinfo Sommerfest - 90 Jahre AWO18.08.2009 - 17:01
Autor: René Vits
Wir feiern Geburtstag: Die AWO wird 90!
Greta Wehner 60 Jahre Mitglied der Arbeiterwohlfahrt
Termin: Mittwoch, 19.8.2009, 17 Uhr
Georg-Palitzsch-Straße 10, 01239 Dresden
Mit einem Sommerfest im Park des AWO Senioren- und Pflegeheimes »Albert Schweitzer«, feiert der Kreisverband
Dresden der Arbeiterwohlfahrt am 19.8.2009 Geburtstag.
Mitglieder, ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter, Freunde, Förderer und Weggefährten haben sich angesagt und wollen das Jubiläum mit der AWO feiern. „Damit geht unser Wunsch in Erfüllung“, sagt René Vits, Vorsitzender des AWO Kreisverbandes Dresden, „dass dieser Tag zu einem Fest für die ganze AWO-Familie wird.“
Das Festprogramm beginnt mit Grußworten von Marlies Volkmer, MdB, Martin Dulig, MdL und Vorsitzender der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, und Thomas Pallutt, Geschäftsführer der AWO Sachsen Soziale Dienste gemeinnützige GmbH und amtierender Vorsitzender der Stadt-Liga Dresden. Landtagskandidat Dr. Peter Lames, Fraktionsvorsitzender der SPD im Dresdener Stadtrat, hält die Festansprache.
Auf dem AWO-Gelände gibt es einen Informationsstand, Verkaufsangebote aus AWO-Werkstätten und Musik von der »Saxonia Connection«.
Speisen und Getränke werden von der AWO Jugendwerkstatt »Profil« bereitgestellt, obwohl deren Werkstatt vor einigen Tagen vermutlich durch Brandstiftung zerstört wurde.
Im Mittelpunkt steht die Ehrung von ehrenamtlichen Mitarbeitern der AWO, die von ihren Einrichtungen vorgeschlagen wurden. Auch AWO-Jubilare werden geehrt werden. Ein besonderer Höhepunkt: Greta Wehner feiert in den Reihen der Dresdner AWO ihre 60-jährige AWO-Mitgliedschaft.
Vor 90 Jahren, am 13. Dezember 1919, rief die Sozialdemokratin Marie Juchacz, Mitglied der Weimarer Nationalversammlung, den Hauptausschuss für Arbeiterwohlfahrt in der SPD ins Leben und gründete damit die Arbeiterwohlfahrt.
„Für die AWO ist 2009 ein bedeutsames Jahr. Das 90. Jubiläum macht uns sehr deutlich, dass wir heute wie damals dafür eintreten müssen, unseren Kindern eine gute Zukunft zu schaffen und allen Menschen ein soziales Umfeld, in dem wir frei, gleich, gerecht, tolerant und solidarisch miteinander umgehen, so wie es im Leitbild der AWO verankert ist. Nach langen Jahren der Unterbrechung ist die AWO seit der Wende auch in Sachsen und Dresden wieder für die Menschen da.“, so René Vits.
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Aktion Zuckertüte 200918.06.2009 - 20:50
Autor: René Vits
Presseinformation
AWO füllt Schulranzen für ABC-Schützen
Botschafter für AWO Aktion Zuckertüte unterwegs

„Der Start ins Schulleben soll für alle Kinder ein freudiges Erlebnis sein!“, so René Vits, Vorsitzender des AWO Kreisverbandes Dresden. „Nach einem erfolgreichen Auftakt der Aktion im vergangenen Jahr wollen wir mit der AWO Aktion Zuckertüte auch zum bevorstehenden Schuljahresbeginn Familien in materiell schwierigen Lebenslagen unterstützen. Vielen Eltern fällt es schwer, ihre Kinder mit den erforderlichen Arbeitsmaterialien auszustatten. Auch in Dresden wächst die Zahl der Familien, die an und unter der Armutsgrenze leben. Gerade hier ist es wichtig, Bildungschancen von Beginn an zu sichern, allen Kindern Perspektiven zu öffnen.“
Der AWO-Kreisverband wirbt um die Mitwirkung vieler Bürgerinnen und Bürger, um möglichst viele Familien unterstützen zu können. Jede Geldspende und auch Sachspenden mit Bezug zum Schulanfang werden mit großer Dankbarkeit entgegengenommen.
In diesem Jahr konnten vier bekannte Dresdner als Botschafter für die AWO Aktion Zuckertüte gewonnen werden: Dr. Marlies Volkmer, MdB; Karl Nolle, MdL; Dr. Eva-Maria Stange, Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, und Ines Vogel, Bundestagskandidatin, unterstützen die AWO tatkräftig beim Spendensammeln.
Die Zuckertüten werden in einer AWO-Jugendwerkstatt hergestellt und als kleine Unikate gestaltet. Auf einer Schulanfangsfeier am 24. Juli 2009 werden die mit Schulmaterialien gefüllten Zuckertüten an die Kinder übergeben. „Wir danken bereits jetzt allen Spendern und Helfern, die unsere Aktion unterstützen.“, so Vits.
Informationen zur AWO Aktion Zuckertüte erhalten Sie bei AWO Kreisverband Dresden unter (0351) 4278014 oder (0351)2804761
Spendenkonto AWO Kreisverband Dresden:
Ostsächsische Sparkasse Dresden
BLZ 850 503 00
Konto 3 120 047 995
Kennwort: AWO Aktion Zuckertüte
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Glückwunsch09.06.2009 - 13:30
Autor: René Vits
Der AWO Kreisverband gratuliert seinen Mitgliedern:
Dr. Peter Lames
Sabine Friedel
Martin Bertram und
Wilm Heinrich
zur Wiederwahl in den Stadtrat Dresden (SPD) und ganz besonders den erstmals in dieses Gremium gewählten Albrecht Pallas und Richard Kaniewski.
Richard arbeitet zusmmen mit Robert Schmock vom Vorstand des Kreisverbandes an der Vorbreitung eines AWO-Jugendwerkes in Dresden. Nach erfolgreichem Wahlkampf wird sich der Vorsitzende der Dresdner Jusos auch hier weiter mit großem Engagement einbringen.
Die AWO wünscht allen neu oder wieder gewählten Stadträten in Dresden gute Ideen, Kraft und Ausdauer für deren Umsetzung zum Wohle der Stadt und der Dresdener Bürger.
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Dresden05.02.2009 - 20:24
Autor: René Vits
Bücher brannten zuerst in Dresden – auch die des Dresdners Erich Kästner.
Dann, schon bald, die Synagoge – die Synagoge von Gottfried Semper.
Am Ende brannte Dresden, unsere Stadt.
Der braune Ungeist, der dies alles zu verantworten hat, will sich hier sammeln.
Seine Horden wollen vorbei an Frauenkirche und Synagoge über die Gräber der Opfer durch Dresdens Straßen stiefeln.
Das werden wir Dresdner nicht dulden. Niemals wieder. Diese Stadt hat Nazis satt. Endgültig.

René Vits
AWO Arbeiterwohlfahrt
Kreisverband Dresden
Vorsitzender

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Presseinformation05.02.2009 - 20:20
Autor: René Vits
Presseinformation
Lebenssituation armer Kinder muss verbessert werden

Der AWO Kreisverband Dresden begrüßt die Entscheidung des Bundessozialgerichts zur Unangemessenheit des ALG II-Regelsatzes für Kinder als längst überfällig und fordert eine eigenständige und sachgerechte Bedarfsermittlung, um die Teilhabe und Bildung von Kindern in allen Lebenslagen zu sichern.
„Viele Bedürfnisse von Kindern werden im derzeitigen Regelwerk nicht ausreichend bedacht“, so René Vits, Vorsitzender der Dresdner Arbeiterwohlfahrt: „Die Festsetzung von lediglich 60 % des Erwachsensatzes für unter 15-Jährige war niemals gerechtfertigt. In Teilbereichen, wie bei Kleidung und Schulbedarf haben Heranwachsende sogar einen höheren Bedarf als Erwachsene.
Jetzt ist die Politik gefordert, gründlich nachzurechnen und die Lage der Kinder zu verbessern. Gerade beim Start ins Leben muss es gleiche Chancen geben!“, so der AWO-Chef weiter.
In Dresden ist eine breite Palette von Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen in AWO-Trägerschaft: unter anderem sieben Kindertageseinrichtungen, der Jugendclub „Check out“ und Einrichtungen der Familien- und Erziehungsberatung. Der AWO-Kreisverband selbst hat mit seiner „Aktion Zuckertüte“ zu Anfang des letzten Schuljahres dafür gesorgt, dass mehr als 40 Familien Hilfe bei der Erstausstattung ihrer ABC-Schützen erhielten. Vits: „Die „Aktion Zuckertüte“ wird es auch 2009 wieder geben. Ab April beginnen wir mit der Sammlung von Sach- und Geldspenden. Wir tun das gern, aber Politik darf sich nicht auf dem Engagement der Wohlfahrtsverbände ausruhen. Wir brauchen eine schnelle Korrektur dieser verfehlten Politik.“
Das gestrige Urteil des Bundessozialgerichts zu den Hartz-IV-Sätzen für Kinder wird unter anderem auch vom Deutschen Kinderschutzbund begrüßt. Das Gericht stufte die derzeitigen Beiträge von 211 Euro pro Kind im Monat als so niedrig ein, dass sie gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz verstießen. Laut dem Dresdner Lebenslagenbericht leben in Dresden mehr als 13.500 Kinder als nichterwerbsfähige Hilfeempfänger vom 60%igen Regelsatz. Das sind ein Viertel aller Kinder unter 15 Jahren in der Landeshauptstadt.

gez. René Vits (0171 4828834) Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Dresden e. V. I 28.01.2009
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‚GehDenken’ – ein klares ‚STOPP’ zum Rechtsextremismus02.12.2008 - 11:50
Autor: René Vits
Rechtsextremisten aus ganz Europa werden für den 13. und 14. Februar 2009 erneut zu ihrem Aufmarsch nach Dresden mobilisieren. Der Aufmarsch anlässlich der Bombardierung Dresdens im Februar 1945 hat sich in den letzten Jahren zum größten, regelmäßig stattfindenden Treffen von Alt und Neonazis jeder Couleur in Europa entwickelt.
Europas größten Naziaufmarsch stoppen – friedlich und entschlossen!
Wir rufen alle Menschen - Junge und Alte, aus Ost oder West, mit oder ohne deutschen Pass - auf, Rechtsextreme nicht ungehindert durch Dresden marschieren zu lassen.
Gerade weil wir als Demokrat/innen das Recht auf freie Meinungsäußerung als hohes Gut schätzen, müssen wir uns denen entgegenstellen, die die unveräußerlichen Menschenrechte mit Füßen treten und die Demokratie beseitigen wollen. Wir rufen daher am 14. Februar 2009 zu Demonstrationen und Kundgebungen auf, um dieser Entwicklung aktiv zu begegnen.
Nachdenken – der Geschichtsverdrehung widersprechen!
Rechtsextreme Großveranstaltungen wie in Dresden fördern den Einstieg in demokratiefeindliche Szenen, zelebrieren eine nationalsozialistische Identität und dienen der Vernetzung der Rechtsextremisten in Europa. Durch solche revisionistischen Gedenkveranstaltungen sollen Traditionslinien zum historischen Nationalsozialismus gestärkt werden. Die Gleichsetzung der Opfer der Luftangriffe auf Dresden mit den Ermordeten in den Konzentrations- und Vernichtungslager soll den Holocaust verharmlosen.
Während Leningrad, Rotterdam oder Coventry Ziele des deutschen Angriffs- und Vernichtungskrieges waren, wurde Dresden im Zuge der Beendigung der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft bombardiert. Um der rechtsextremen Propaganda entgegenzutreten, darf dieser Unterschied nicht verwischt werden.
Treffen Sie die richtige Wahl – das Auftakterlebnis der Nazis verhindern!
NPD und Kameradschaften werden versuchen, den Dresdner Aufmarsch als Auftakt für das Superwahljahr 2009 zu nutzen. Dabei hat für sie insbesondere der Wiedereinzug in den Sächsischen Landtag zentrale Bedeutung. Wenn wir eine Mobilisierung der Rechtsextremisten für die kommenden Wahlen verhindert wollen, müssen wir den rechtsextremen Aufmarsch in Dresden stoppen.
Tun Sie was – nutzen Sie die Möglichkeiten!
Seit einigen Jahren haben vielfältige Aktivitäten gegen den rechtsextremen Aufmarsch in Dresden Tradition. Bürger, Gewerkschaften, Kirchen und Politik setzen sich gemeinsam gegen den Missbrauch des Gedenkens an die Bombenopfer in Dresden zur Wehr. Jetzt ist es notwendig der europaweiten Zusammenrottung von Rechtsextremisten ein breiteres Bündnis entgegen zu stellen.
Anknüpfend an die Erfolge einer aktiven zivilgesellschaftlichen Mobilisierung der letzten Jahre rufen wir bundesweit dazu auf, die Rechtsextremisten friedlich und entschlossen in Dresden zu stoppen.
Weitere Infos: www.Geh-Denken.de
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„AWO Pizza“ in Dresdner Supermärkten23.10.2008 - 09:19
Autor: René Vits
Bundesweit einmalige Partnerschaft von Wirtschaftsunternehmen und Wohlfahrtsverband
(Dresden) Pizzaessen gegen Kinderarmut. Was sich viel zu einfach anhört, ist ein ganz konkretes gemeinsames Projekt der Arbeiterwohlfahrt und eines Pizzaherstellers aus Sachsen-Anhalt. Wer die herzförmige „Pizza Amore“ kauft, unterstützt mit je 10 Cent den AWO Kinderfonds, der seinerseits Projekte gegen Kinderarmut finanziert.
Der Pizzahersteller HASA aus Burg bei Magdeburg hat in Kooperation mit den AWO Kinderfonds fünf Millionen der vegetarischen „AWO Pizza“ – Sorte: Tomate-Mozzarella - auf den Markt gebracht. Seit dem Verkaufsstart am 4. September in Burg haben mittlerweile bundesweit immer mehr Handelsketten die „AWO Amore“ im Sortiment. Der Kinderfonds stellt dazu in seinem bundesweiten Engagement sicher, dass die Erlöse entsprechend dem anteiligen Verkauf pro Bundesland über die jeweils regionalen AWO-Verbände Projekten gegen Kinderarmut zugute kommen.
„Der AWO Kinderfonds unternimmt etwas gegen Ausgrenzung: Er hilft, dass Kinder nicht zuhause bleiben müssen, weil die Eltern die Klassenfahrt nicht bezahlen können, beschafft Schulmaterialen oder unterstützt Schulen bei der Einrichtung von Trinkbrunnen, weil dort nicht jedes Kind mit ausreichend Getränken ausgestattet ist. Das sollte jedem eine Pizza wert sein“, so René Vits, Kreisvorsitzender der Dresdner AWO: „Dass hier wieder ein Wirtschaftsunternehmen mit uns als AWO an einem Strang zieht, ist etwas besonders Schönes.“
In Dresden ist eine breite Palette von Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen in AWO-Trägerschaft: unter anderem sieben Kindertageseinrichtungen, der Jugendclub „Check out“ und Einrichtungen der Familien- und Erziehungsberatung. Der AWO-Kreisverband selbst hat mit seiner „Aktion Zuckertüte“ zu Anfang des neuen Schuljahres dafür gesorgt, dass mehr als 40 Familien Hilfe bei der Erstausstattung ihrer ABC-Schützen erhielten.
Die „Pizza Amore“, die weniger als zwei Euro kostet, gibt es in allen Tiefkühlregalen der Dresdner Kaufland-Standorte (Nickern, Striesen, Weissig, Weixdorf, Naußlitz, Kohlenstraße, Peschelstraße und im Otto-Dix-Center). Aktionen wird es bis Jahresende auch bei der Plus Warenhandelsgesellschaft mbh sowie bei Netto-Markendiscount geben. Die Liste der teilnehmenden Handelsketten und der Aktionszeiträume ist im Internet unter www.AWO-Kinderfonds.de einsehbar und wird fortlaufend aktualisiert.
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Pressemitteilung \"AWO Akltion Zuckertüte\"07.07.2008 - 11:35
Autor: René Vits
AWO-Aktion-Zuckertüte 2008
AWO Dresden startet Aktion-Zuckertüte

„Der Start ins Schulleben muss für alle Kinder ein freudiges Erlebnis sein!“ so René Vits, der mit dem AWO-Kreisvorstand Dresden zu den Initiatoren der Aktion gehört. „Wir wollen mit unserer Aktion einen Beitrag dafür leisten, damit auch Kinder aus Familien in schwierigen Lebenslagen dieses Ereignis ohne Sorgen feiern können.“

Denn der neue Lebensabschnitt ist eben nicht nur mit Vorfreude, Spannung und Neugier verbunden, sondern auch mit einigem finanziellen Aufwand. So werden Hefte und Umschläge, Bleistifte, Buntstifte, Füllfederhalter, Farbkasten, Sportsachen, Schulranzen und einiges mehr benötigt. Vielen Eltern fällt zunehmend schwerer, ihre Kinder mit den erforderlichen Arbeitsmaterialien auszustatten. Auch in Dresden wächst die Zahl der Familien mit Kindern, die an und unter der Armutsgrenze leben. Gerade hier ist es wichtig, Bildungschancen von Beginn an sichern, um damit den Kindern Perspektiven zu öffnen.

Damit mit der Aktion möglichst viele Kinder unterstützt werden können, möchte der AWO-Kreisverband auch um Unterstützung vieler Bürgerinnen und Bürger werben. Geld- und Sachspenden mit Bezug zum Schulanfang werden benötigt.

Die Zuckertüten werden auf einer Schulanfangsfeier am 18. August 2008 übergeben. „Wir freuen uns auf eine schöne Feier mit den Kindern und ihren Familien und allen Spendern und Aktiven, die uns bei dieser Aktion helfen.“, so Vits.

Die Aktion 2008 soll der Startschuss sein und in den folgenden Jahren fortgesetzt werden. Vits: „Wir hoffen auf eine große Resonanz und viel Unterstützung durch die Dresdnerinnen und Dresdner und wollen im nächsten Jahr noch mehr Kindern Hilfe zukommen lassen.“

Informationen zur Aktion erhalten Sie bei AWO-Kreisvorstand Dresden unter 0351-4278014
sowie in allen AWO-Einrichtungen der Stadt.

Spendenkonto AWO Kreisverband Dresden
Ostsächsischen Sparkasse Dresden / Konto 312 0047 995 / BLZ 850 503 00 / Kennwort: AWO Aktion Zuckertüte
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Prominenter Besuch mit Herz16.06.2008 - 14:07
Autor: René Vits
Im Mai und Juni präsentierte sich der AWO Kreisverband auf verschiedenen Familienfesten in Dresden. So u.a. bei der SPD-Maifeier am Fichtturm und beim Kinder- und Familienfest am Fährgarten Johannstadt.
Unser AWO-Mitglied Dr. Peter Lames kandidierte für das Amt des Oberbürgermeisters in Dresden. In diesem Rahmen besuchte er am 4.Juni mit Franz Müntefering den AWO-Stand. Beide stärkten sich mit den leckeren Waffelherzen der AWO-Jugendwerkstatt PROFIL. Die Jugendlichen der Jugendwerkstatt und Frau Taggesell unterstützten den AWO-Informationsstand bei allen Gelegenheiten mit großem Eifer. Erfeulich: neben Spenden konnte dabei auch ein neues Mitglied gewonnen werden! Vielen Dank allen Beteiligten.
René Vits, Vorsitzender
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